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Förderangebote Dritter

»Land.Funk« – Anwendungen von Gigabitnetzen für ländliche Räume

Mit der Bekanntmachung »Land.Funk« – Anwendungen von Gigabitnetzen für ländliche Räume macht sich das BMEL für Möglichkeiten der neuen Mobilfunktechnologie stark. Mit dieser Fördermaßnahme unterstützt das BMEL Projekte, die die Möglichkeiten der neuen Mobilfunktechnologien (Gigabitnetze) nutzen und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge auf dem Land leisten. Interessenten können bis zum 15. Februar 2022 eine Projektskizze einreichen.

Förderprogramm Landmusik

Der deutsche Musikrat führt das Programm Landmusik mit Fördermitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) durch. Ziel ist die Stärkung des Musiklebens im ländlichen Raum, um so einen Beitrag zur qualitativen Annäherung von urbanen und ländlichen Räumen zu leisten. Die Projektförderung Landmusik unterstützt Unternehmungen, die Musik im ländlichen Raum erlebbar machen und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Region stärken. Antragsberechtigt sind Initiativen von engagierten Bürger*innen und/oder Einzelpersonen, Kultur- und Bildungsinstitutionen (Musikschule,Kirche,Kulturverein,Schule,usw.) und kommunal oder bürgerschaftlich getragene Einrichtungen unabhängig von der Rechtsform.
Einsendeschluss ist der 14.02.2022.

»RUBIN« - Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation

Mit dem Förderprogramm »Regionale unternehmerische Bündnisse für Innovation« (»RUBIN«) verfolgt das Bundesforschungsministerium (BMBF) das Ziel, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU2) sowie die Innovations- und Verwertungsorientierung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu verbessern. Hierzu soll die strategische Zusammenarbeit der Unternehmen untereinander und mit Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen in regionalen Bündnissen gestärkt werden. Bewerbungen können bis zum 1. Februar 2022 eingereicht werden.

Förderung für Kunst- und Kulturprojekte im ländlichen Raum

Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert mit dem Kleinprojektefonds Kunst- und Kulturprojekte in den ländlichen Regionen Sachsens. Kulturschaffende und Vereine können über ein einfaches Verfahren Beträge zwischen 500 und 5.000 Euro für ihre Projekte beantragen. Insgesamt stehen dem Kleinprojektefonds bis Jahresende 750.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Davon wurden bisher bereits mehr als 110 Kleinprojekte mit einem Fördervolumen von rund 375.000 Euro bewilligt. Für die Antragstellung muss lediglich ein pdf-Formular vollständig ausgefüllt und bis spätestens einen Monat vor Beginn des Vorhabens per Mail an die Kulturstiftung gesendet werden.

»Digital jetzt - Investitionsförderung für KMU«

Das neue Investitionszuschussprogramm »Digital jetzt« unterstützt KMU und Handwerksbetriebe mit 3 bis 499 Mitarbeitern in zwei Modulen:

Modul 1: Investitionen in digitale Technologien, insbesondere Hard- und Software

Modul 2: Investitionen in die Qualifizierung der Mitarbeiter zu Digitalthemen

Ziel des Programms ist es, die Digitalisierung der Geschäftsprozesse zu fördern, um den Unternehmen neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Darüber hinaus werden die Mitarbeitenden befähigt, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen, zu bewerten und die digitale Transformation im Unternehmen voranzubringen.

Projektförderung im Bereich Industriekultur

Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen fördert überregional bedeutsame Projekte von herausragender Qualität mit einem deutlichen inhaltlichen Profil. Förderziele sind die Entwicklung neuer und bedeutsamer Vorhaben in allen Handlungsfeldern der Industriekultur sowie die Vernetzung und Qualifizierung aller Beteiligten. Eine Förderung kann grundsätzlich jede natürliche oder juristische Person mit Wohnsitz oder Sitz im Freistaat Sachsen erhalten.
Die Frist zur Beantragung von Fördermitteln für Projekte, die in der Regel in der 1. Jahreshälfte des Folgejahres realisiert werden sollen, endet am 1. September.
Für Projekte, die in der 2. Jahreshälfte umgesetzt werden sollen, endet die Frist mit dem 1. März des gleichen Jahres.

Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

In Kommunen und im kommunalen Umfeld liegen große Potenziale zur Minderung von Treibhausgasen. Mit der vorliegenden Richtlinie wird die Förderung des kommunalen Klimaschutzes, der bereits seit dem Jahr 2008 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert wird, fortgesetzt. Die Förderung wird mit der vorliegenden Richtlinie um Effizienzkriterien ergänzt und durch neue Förderschwerpunkte erweitert.

Kleinprojekteförderung der Euroregionen

Im Rahmen des Kooperationsprogramms zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und den EUROREGIONEN gewähren diese Förderungen für Kleinprojekte der grenzübergreifenden Zusammenarbeit. Die Antragsfristen und die zur Verfügung gestellten Mittel sind den einzelnen Seiten zu entnehmen.

Investitionsprogramm »Barrierefreies Bauen - Lieblingsplätze für alle«

Die Umsetzung des Investitionsprogramms »Barrierefreies Bauen - Lieblingsplätze für alle« erfolgt im Rahmen der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur investiven Förderung von Einrichtungen, Diensten und Angeboten für Menschen mit Behinderungen. Mit den Fördermitteln soll Menschen mit Behinderungen ein gleichberechtigter Zugang zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen ermöglicht werden, insbesondere im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich. Dabei ist der Gastronomiebereich ausdrücklich mit einbezogen.

»Vor Ort für Alle. Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen«

Das Programm fördert die Modernisierung und (digitale) Ausstattung von Bibliotheken in ländlichen Räumen. Antragsberechtigt sind Bibliotheken in Kommunen mit bis zu 20.000 Einwohnern und Fahrbibliotheken mit ländlich geprägten Versorgungsgebieten. Die Höchstfördersumme pro Einrichtung beträgt 25.000 Euro, es ist eine Eigenbeteiligung von 25 Prozent zu leisten.
Leider können derzeit keine Anträge mehr gestellt werden. Der dbv setzt sich für eine Fortsetzung des Programms im Jahr 2022 ein.

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