Hauptinhalt

Mobilität im ländlichen Raum

Umgestalteter Dorfplatz mit Straßen, historischer Anlage in der Mitte, Bushaltstelle, Fußweg und Bäckerei im Hintergrund
Ortsmitte Grumbach/Wilsdruff  © A. Bärsch, VKT

Erreichbarkeit ist ein Hauptkriterium bei der Wahl des Wohnortes. Sie ist wichtig für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben -  und das für alle Bevölkerungsgruppen und über alle Altersklassen hinweg. Was wird benötigt? Ein intaktes Straßennetz und ÖPNV, dass sich am Bedarf der Fahrgäste richtet. So kann sich eine Region stabil entwickeln. Dabei werden im ländlichen Raum oft andere Lösungswege benötigt als in Städten und Ballungszentren. 

Innerhalb von Ortschaften sind dabei die Anforderungen von Fußgängern, auch mit Kinderwagen oder Rollator, ebenso wichtig wie die des motorisierten Verkehrs. Anwohnerinnen und Anwohner sollten bei der Planung einbezogen werden, denn Straßen spielen als Begegnungsraum eine wichtige Rolle. Werden auch noch regionaltypische Bauweisen berücksichtigt, können im Dorf lebendige und attraktive Verkehrsräume entstehen, die sich gut ins Ortsbild einfügen.

Straßenbau und Straßeninstandsetzung sollen den bestehenden und zukünftigen Anforderungen der Menschen an Mobilität gerecht werden. Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten des Straßenraumes und barrierefreie Lösungen können die Lebensqualität im Dorf erhöhen. Wie gute Lösungen für Straßen und Plätze mit Hilfe der ILE- bzw. LEADER-Förderung in Sachsen geschaffen wurden, zeigen die folgenden Beispiele:

zurück zum Seitenanfang